𝗨𝗻𝗱 … 𝗔𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻: 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗗𝗲𝗿𝗺𝗮𝘁𝗼𝗵𝗶𝘀𝘁𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗗𝗛 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁.
Sie wurde gezeigt und genutzt.
Auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Histologie (ADH) in Münster machten Corina Turner, Daniel Becker und Ralph Gloser,die digitale Befundung vor Ort erlebbar. Sie zeigten live, wie breit digitale Dermatohistologie heute gedacht werden kann: von der schnellen Digitalisierung am Mikroskop über LiveView-Szenarien für Konsile, Austausch und Lehre bis hin zum vollständig digitalen Arbeitsplatz mit Scanner, Image Management System, Diagnostikplattform und KI-Offenheit.
Dieser Blick in die Praxis sorgte dafür, dass unser Gemeinschaftsstand mit Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH zwei Tage umlagert wurde. Die vielen Gespräche zeigten, wie spürbar sich die Dermatohistologie aktuell in Richtung digitaler Arbeitsprozesse bewegt — nicht überall im gleichen Tempo, aber immer konkreter.
Einige Institute und Praxen starten mit konkreten Anwendungen direkt am Mikroskop. Andere planen bereits durchgängige Workflows — von Scanner und IMS bis hin zu KI-gestützter Diagnostik und Reporting-Prozessen.
Dabei geht es nicht nur um digitale Bilder, sondern um diagnostische Arbeit, die strukturierter, besser vernetzbar und effizienter werden kann. In passenden Workflows kann digitale Pathologie die Befundungszeiten um 12–30 % reduzieren — vorausgesetzt, Scanner, Image-Management-System, Diagnostikplattform und Prozesse greifen sinnvoll ineinander.
Genau das stand im Vordergrund: zeigen, ausprobieren, einordnen.

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