GRUPO OESÍA UND SMART IN MEDIA BÜNDELN IHRE KRÄFTE UND BIETEN EINE INNOVATIVE TECHNOLOGISCHE LÖSUNG ZUR WEITERENTWICKLUNG DER DIGITALEN PATHOLOGIEDIAGNOSTIK

  • Die Partnerschaft verbindet die Digital-Pathology-Technologie von Smart In Media mit der Erfahrung von Grupo Oesía bei der Integration fortschrittlicher Lösungen für den Gesundheitssektor.
  • Die Lösung ermöglicht es, die Diagnostik von Erkrankungen wie Krebs durch die Digitalisierung biologischer Proben und den Einsatz künstlicher Intelligenz zu beschleunigen und zu verbessern.
  • Die Lösung erleichtert die Zusammenarbeit zwischen SpezialistInnen, erhöht die Patientensicherheit und damit die Versorgungsqualität, optimiert klinische Reaktionszeiten und verbessert den Zugang zu spezialisierten Diagnosen,

Madrid, 30. Mai 2026 – Grupo Oesía, ein spanischer multinationaler Technologiekonzern mit Spezialisierung auf Dual-Use-Engineering, und die deutsche Smart In Media AG, ein europäischer Vorreiter im Bereich Digital Pathology, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen fortschrittliche Lösungen entwickeln, die mithilfe künstlicher Intelligenz die Diagnostik im Gesundheitswesen verbessern.

Die Partnerschaft vereint die innovative Technologie von Smart In Media für ein umfassendes Enterprise-Digital-Pathology-Ökosystem mit der langjährigen Erfahrung von Grupo Oesía als Integrator fortschrittlicher Technologien im Gesundheitswesen. Gemeinsam bringen die beiden Unternehmen eine hochspezialisierte und skalierbare technologische Lösung auf den Markt, die schnellere und präzisere Diagnosen ermöglichen, Wartezeiten für PatientInnen verkürzen und den Zugang zu SpezialistInnen erleichtern soll. Dadurch können die Versorgungsqualität verbessert und die Erfolgschancen bei der Behandlung von Erkrankungen wie Krebs erhöht werden.

PathoZoom® Digital Lab, die von Smart In Media entwickelte Plattform für Digitale Pathologie, ist ein zentraler Bestandteil dieser Lösung. Die Plattform ermöglicht unter anderem das Verwalten, Betrachten, Teilen und Analysieren digitalisierter pathologischer Bilder sowie die Nutzung integrierter KI-Anwendungen. Gleichzeitig lässt sie sich in bestehende Geräte und Systeme von Krankenhäusern und Laboren integrieren und an vorhandene Workflows anpassen – mit möglichst geringen Auswirkungen auf bestehende Infrastrukturen und Arbeitsabläufe.

Dank dieser Technologie können SpezialistInnen Fälle in Echtzeit mit anderen Fachkräften teilen und auf KI-Tools zurückgreifen, die repetitive Aufgaben automatisieren und bei der Erkennung von Mustern im Bereich der Onkologie sowie bei weiteren pathologischen Anwendungsfällen unterstützen. Dieser Ansatz verkürzt nicht nur Diagnosezeiten, sondern erweitert auch die analytischen Möglichkeiten der Fachkräfte, unterstützt fundiertere Entscheidungen und trägt zur Standardisierung diagnostischer Prozesse bei. Dadurch kann die klinische Variabilität reduziert werden.

Für PatientInnen bedeutet diese Entwicklung einen schnelleren Zugang zu spezialisierten Diagnosen und kürzere klinische Reaktionszeiten. Dies ist insbesondere bei onkologischen Erkrankungen von großer Bedeutung, bei denen Geschwindigkeit und Genauigkeit der Diagnose entscheidend sein können.

Neben dem gemeinsamen Vertrieb der Lösungen umfasst die Vereinbarung auch die Geschäftsentwicklung in strategischen Märkten wie Europa und Lateinamerika sowie Implementierungs- und technologische Supportleistungen. Damit soll eine effiziente und sichere Einführung der Lösungen in Krankenhäusern und Laboren gewährleistet werden.

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